Tatsächlich waren wir dann aber doch zu neunt – also in guter Besetzung – unterwegs. Und so wurde es ein informativer und auch vergnüglicher Abend.
Das Thema hört sich deutlich nüchterner an, als es dann tatsächlich ist: „Die erste Minute“ … hmmm … also, was ist jetzt das? Es ging um den Zeitabschnitt zwischen Feststellung der Situation und der Entscheidung bezüglich Lagemeldung an die Einsatzleitung oder Leitstelle. Anders betrachtet ist das dann, wenn man beginnt, mit dem Patienten oder der Patientin zu reden (so die Person ansprechbar ist). Welche Informationen erhält man möglichst schnell? Welche Entscheidungen trifft man aufgrund der Informationen, die man meist gänzlich ohne Geräte in den ersten Momenten erhalten hat?
Da spielen Dinge eine Rolle wie die schnelle Einschätzung des Bewusstseinszustandes und der Orientierung in Zeit, Ort, zur Person und zur Situation.
Und ganz wichtig: Kommunikation, Kommunikation und Kommunikation. Wie stimmen wir uns ab? Wie sieht unser Crew Ressource Management aus? Also ganz viel zu bedenken, viel Input und trotzdem ein Abend, bei dem alle gerne dabei waren.
Wir freuen uns auf den nächsten Übungs-Donnerstag: Am 12. März 2026 um 19:30 Uhr werden wir uns dann damit beschäftigen, was zu tun ist, wenn der Atemweg blockiert ist. Treffpunkt ist wie immer die Hohe Anwande 1 rechts neben der Feuerwehr. Gäste sind immer herzlich willkommen.
