Das sind etwa 10 gefahrene Einsätze pro Woche. Wir bedienen damit ehrenamtlich über 85% der Alarmierungen, die uns durch die Leitstelle erreichen, als zusätzliche schnelle Hilfe. Dadurch wird die Wartezeit auf den Rettungswagen überbrückt.
Finanziert wird diese Hilfe übrigens durch Ihre Spenden an das DRK und den unermüdlichen Einsatz unserer ehrenamtlichen Helfer. Im Gegensatz zum Rettungsdienst wird das Helfer-vor-Ort-System nicht über die Krankenkassen finanziert.
Bei allen, die uns durch Spenden und Ihre Tatkraft unterstützen, bedanken wir uns im Namen derjenigen, denen wir helfen konnten, ganz herzlich.
